Kambs Consulting - News
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News und Aktuelles


17. März 2014: Kambs Consulting bei Managerseminare
Kambs Consulting finden Sie jetzt auch auf den Datenbanken "Trainerlink" und "Seminarmarkt" der Managerseminare-Gruppe.


9. Februar 2014: interessante Neuerscheinungen in Print und Elektronik
Seit einiger Zeit liegen wieder interessante Neuigkeiten im Umfeld von Gesundheits-Management und Karrierecoaching vor.

Hinweisen möchte ich dabei ausdrücklich zum einen auf den von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin herausgegebenen vorbildlichen Sammelband "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung", der vorbildlich alle relevanten Facetten eines Themas bearbeitet, das in der öffentlichen Diskussion nach wie vor oft schrill oder missverständlich adressiert wird.

Bei Entwicklungen im Feld der elektronischen Medien möchte ich auf zwei Apps für die Apple-Welt eingehen, die - für unterschiedliche Themenfelder - einen sehr guten Einstieg ins Selbstcoaching bieten und die auch eigenen Mandanten empfehle.
Das sind zum einen UNSTUCK, ein auch optisch schönes Instrument für Problemlösung und Entscheidungsfindung und zum anderen BEWERBUNGSCOACH EP der Münchener Feingold Technologies GmbH - ein Feedbacktool für Überzeugungskraft und Rede, das eigene (gesprochene) Texte unmittelbar einer Stimmstress-Analyse mit Verbesserungs-Empfehlungen unterzieht: innovativ!


23. Dezember 2013: Alles Gute zum Fest

Wir wünschen Ihnen gesegnete Festtage und ein frohes Neues Jahr!

Claudia C. Soestmeyer und
Dr. Pantaleon Fassbender











7. Dezember 2013: Aktuelles zur gesundheitsorientierten Führung
Mittlerweile stehen die Unterlagen des 4. Symposiums der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) von Anfang November 2013 auch online zur Verfügung. Die einzelnen Vorträge bieten neben einer Einführung in aktuelle Forschungsergebnisse und interessanten Befunden zum Zusammenhang von Führungsstil und Mitarbeitergesundheit auch einen Überblick über die Angebote der BGW in diesem Bereich.


4. November 2013: Feedback, das uns freut
"Ich habe mir Ihre Unterlagen und den Abschlussbericht angesehen und bin begeistert, wie Sie das in der Kürze der Zeit auch hinbekommen haben und wie professionell und hilfreich diese Unterlagen sind." Das schreibt ein Personalleiter als Resonanz auf unser abgeschlossenes Projekt zum 360-Grad-Feedback in seinem Unternehmen. Vielen Dank.


2. Oktober 2013: "Ethik in der Sozialen Arbeit"
Letzte Woche hat im Rahmen eines Lehrauftrags von Dr. Fassbender für den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit an der Leuphana Universität Lüneburg ein interaktives und Fall-orientiertes Trainingsmodul zu ethischen Fragen in der sozialen Arbeit erfolgreich seine Premiere erlebt. Kern des Formats ist nach einem Überblick über Grundbegriffe der Ethik die individuelle Fallbearbeitung und Entscheidungsfindung für die eigene Praxis. Zu den eingesetzten Verfahren gehört u.a. die sogenannte Nimwegener Methode der klinischen Fallarbeit.


22. August 2013: Ethical Leadership Assessment
Dr. Pantaleon Fassbender ist im Rahmen eines Projektes der "Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik" zu seiner Einschätzung über Integritäts-orientierte Verfahren in Personalauswahl und Personalentwicklung, insbesondere im Führungskräftebereich, befragt worden.


3. August 2013: ausgewählte Materialien jetzt online als Flipbooks einsehbar
Ausgewählte Marketing-Unterlagen und White Papers von Kambs Consulting sind jetzt online einsehbar:



29. Juli 2013: unser wöchentlicher Onlinedienst "Anders führen" ist jetzt freigeschaltet
Parallel zur News-Sammlung "Wirtschaftsprofiling" haben wir auch ein wöchentlich aktualisiertes Online-Medium rund um HR und Führung gestartet. Beide Sammlungen bieten eine Übersicht über Aktuelles zum Thema, das sich in den sozialen Netzwerken findet.

 
28. Juli 2013: unserer wöchentlicher Onlinedienst "Wirtschaftsprofiling" ist jetzt freigeschaltet
Unser neues Online-Medium "Wirtschaftsprofiling. Investigative Psychologie, Sicherheit und Unternehmenspraxis" ist jetzt verfügbar. Folgen Sie diesem Link!


13. Juli 2013: Online-Training Integritätsmanagement
Dr. Pantaleon Fassbender wird im Herbst als Referent an der Berliner Quadriga Hochschule - Executive Education im Bereich E-Learning das Thema "Integritäts-management und Integritätsdiagnostik" bearbeiten.


9. Juli 2013: Studienkonferenz "Talente, Jongleure, Alphatiere!?" am 9. November d.J. in Bonn
Dr. Pantaleon Fassbender wird anläßlich einer gemeinsam vom Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds (KGS) und der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) im November im Bonner Wissenschaftszentrum veranstalteten Tagung einen Workshop unter dem Motto "Werteorientierte Unternehmensführung – Zwischen Ethik, Recht und Konformität" moderieren.


20. Juni 2013: Mediationsforum Sachsen am 4. September d.J. in Leipzig
Dr. Pantaleon Fassbender wird im September 2013 mit einem Beitrag unter dem Titel "Konflikte - Krise - Katastrophe: wie Sie diese Spirale gekonnt durchbrechen" am Mediationsforum Sachsen in Leipzig teilnehmen.
 
 
28. April 2013: aktuelles Leistungsspektrum Kambs Consulting ist online
Unser aktuelles Leistungsspektrum finden Sie hier zum Download.
 
 
 
27. April 2013: unternehmensWert Mensch

Das ESF-Programm "unternehmensWert: Mensch" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales will Unternehmen für die zukünftigen Herausforderungen sensibilisieren und sie bei der Entwicklung und Umsetzung einer Demografie-aktiven und lebensphasenorientierten Personalpolitik unterstützen.


Dr. Pantaleon Fassbender wird über seine IBWF-Zertifizierung zum Netzwerk der für dieses Programm zertifizierten Berater gehören.
 
 
 
24. April 2013: die Förderung der psychischen Gesundheit als Führungsaufgabe
Unbestritten ist wohl, daß gesundheitsorientierte Führung an Bedeutung gewinnen wird.
Gut, wenn darüber gesprochen wird.
Besser noch, wenn es intelligente Instrumente für die betriebliche Praxis gibt, die das Thema praxisnah aufbereiten, ohne nur vordergründig die Verantwortung den Führungskräften zuzuspielen und sich bei Lösungen für Taktverdichtung und ständige Erreichbarkeit ansonsten eher zurückzuhalten.
Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang das neue eLearning-Tool der "Initiative Neue Qualität der Arbeit", das hier kostenlos herunter geladen werden kann. Zum Medienmix gehören u.a. ein Arbeitsordner und ein Hörbuch. Mein Fazit: sehr gut gestaltet - bitte nutzen!
 
 
20. Januar 2013: Blogs von Kambs Consulting
Für aktuelle Themen und Fragen schauen Sie doch auch einmal auf unseren beiden Blogs vorbei! Viel Spaß beim Lesen wünschen wir.
 
 
 
18. Dezember 2012: Alles Gute für die Festtage und ein gutes Neues Jahr 2013!






Wir wünschen unseren Mandanten, den Besuchern dieser Website und allen Interessierten ein friedvolles Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr 2013.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
16. November 2012: "Moral Intelligence"?
Neben der kognitiven und der emotionalen Intelligenz jetzt also noch die “moralische Intelligenz”. Das kann ja heiter werden … Oder?
Vielleicht haben die beiden Unternehmensberater Doug Lennick und Fred Kiel mit Ihrem 2007 (also vor Beginn der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise) im Verlag der renommierten Wharton Business School erschienenen gleichnamigen Titel aber einfach nur einer alten Idee eine zeitgemäße Form gegeben.
Ich würde gerne mehr darüber wissen! Wenn es Ihnen auch so geht, beteiligen Sie sich doch bitte an meiner kleinen empirischen Untersuchung, die sich am “Moral Competency Inventory” der beiden Autoren orientiert. Näheres finden Sie hier!
 
 
12. November 2012: Dr. Pantaleon Fassbender Mitglied in der Kommission "Arbeit und Soziales" des BVMW
Dr. Fassbender ist jetzt Mitglied in der Kommission "Arbeit und Soziales" des "Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft e.V." (BVMW), die sich in der letzten Sitzung in Berlin einen Schwerpunkt beim Thema "atmende Belegschaft" gesetzt hat.
 

 
21. Oktober 2012: "Coaching mit Pferden"
Unter dem Motto "Coaching mit Pferden" fanden am 13. und 20. Oktober d.J. zwei Unternehmerfrühstücke des BVMW-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern bei Kambs Consulting statt.
Vielen Dank für positives Feedback und das Lob der Teilnehmer! Hier finden Sie einen kurzen Bericht zur Veranstaltung am 13. Oktober 2012.
 
 
7. Oktober 2012: Seminar-Angebot der Professional School der Leuphana-Universität Lüneburg für 2013
 
Im Seminar-Programm der Leuphana PS für 2012/2013 (erstes Quartal)  ist Dr. Pantaleon Fassbender mit drei Veranstaltungen vertreten:
 
"Ethik und Werte im Unternehmen - Führungsethik"
(15./16. Februar 2013)
 
"Sicher führen in Veränderungsprozessen
(15./16. März 2013)
 
Starten werden seine Seminare mit der Veranstaltung:
 
"Von christlicher Führungspraxis lernen"
(14./15. Dezember 2012).
 
Weitere Informationen finden Sie hier!
 
 
 
6. Oktober 2012: "Rich Picture und Nachhaltigkeits-Kommunikation" erscheint in Kürze
Im November wird im Symposion-Verlag (Düsseldorf)  im Rahmen des Handbuchs Human Resource Management der gemeinsam von Dr. Uwe Klein und Dr. Pantaleon Fassbender verfasste Beitrag "Der Einsatz von Rich Pictures am Beispiel Nachhaltigkeit" über visuelles Change Management und Nachhaltigkeits-Kommunikation veröffentlicht werden.
 
 
1. Oktober 2012: Expat-Sicherheit - Fortsetzung erschienen
Der zweite Beitrag zur Expat-Sicherheit im Fachblatt "Personal.Manager.HR International" von Dr. Pantaleon Fassbender und Generalleutnant a.D. Walter Jertz ist jetzt veröffentlicht worden. Anbei für Sie der Text und ein Kurzprofil von Mercurius Expat Solutions!
 
 
3. September 2012: Dr. Pantaleon Fassbender Mitglied im IBWF-Netzwerk
Das IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V. (gegr. 1978) ist das Beraternetzwerk für die mittelständische Wirtschaft. Mitglieder sind ca. 800 Unternehmensberater, Rechtsanwälte / Notare, Steuerberater / Wirtschaftsprüfer. Es stellt das einzige fachübergreifende und das größte flächendeckende Beraternetzwerk aus diesen Berufsgruppen in Deutschland dar. Das IBWF bietet der mittelständischen Wirtschaft qualifizierte, insbesondere in der Beratung mittelständischer Unternehmen erfahrene Berater und benennt als Mitglieder seines Beraternetzwerks nur solche Berater, die hinsichtlich Ausbildung und Beratungsqualität besondere Kriterien erfüllen.
Dr. Fassbender ist jetzt Mitglied des Beraternetzwerks.
Mit der IBWF-Zertifizierung gehen unsere Kunden auch auf Nummer Sicher, wenn es um die Beantragung von Beratungskostenzuschüssen bei der BAFA geht!
IBWF und BAFA.pdf (PDF — 2 MB)
 
 
1. September 2012: Fact-Sheet "Kompetenzmanagement" liegt vor
Nachstehend können Sie das neue Fact-Sheet "Kompetenzmanagement" von Kambs Consulting herunterladen. Wir geben darin einen Überblick über unser Vorgehen bei Management-Assessment und Entwicklung von Nachwuchskräften.
Für Fragen stehen wir selbstverständlich zu Ihrer Verfügung!
 
 
1. August 2012: Beitrag zur Expat-Sicherheit erschienen
Im Fachblatt "Personal.Manager. HR International" ist aktuell der erste von zwei Beiträgen erschienen, in denen sich Generalleutnant a.D. Walter Jertz und Dr. Pantaleon Fassbender mit Expat-Sicherheit und den Erwartungen von Entsandten an ihre Firmen beschäftigen.
Anbei dokumentieren wir den Text für Sie!
 
 
12. Juli 2012: Kambs Consulting ist Mitglied im WAI-Netzwerk
Das WAI-Netzwerk dient der Förderung der Anwendung des "Work Ability Index" (WAI). Es wurde im Jahr 2003 von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) initiiert und wird heute von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) finanziert. 1100 (Stand Juni 2012) Klein-, Mittel- und Großunternehmen sowie Einzelpersonen, öffentliche und private Einrichtungen sind Mitglied im Netzwerk.
Der in Finnland entwickelte Work Ability Index (WAI) Fragebogen dient zur Einschätzung der Arbeitsfähigkeit bei einzelnen Arbeitnehmern wie bei Beschäftigtengruppen. Er wird z.B. im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und in Forschungsprojekten eingesetzt. Der WAI kann dazu beitragen, dass frühzeitig Handlungsbedarf identifiziert wird und auf dieser Grundlage Präventionsmaßnahmen zum Erhalt und zur Förderung der Arbeitsfähigkeit eingeleitet werden.
 
 
10. Juli 2012: Sommerlektüre mit "Tiefenblick"
Heute möchten wir zwei "etwas andere" Leseempfehlungen für den Sommer aussprechen: Zeit für einen spannenden Blick unter und hinter die Kulissen statt "Sommerkrimi" - das könnte das Motto dazu sein. Wir möchten Ihren Blick auf einen hochspannenden Sammelband von Susan Long und Burkhard Sievers richten, die unter dem Titel  "Towards a Socioanalysis of Money, Finance, and Capitalism" ein internationales Autorenteam zusammengebracht haben, das die Finanz- und Bankenkrise aus psychodynamisch-psychoanalytischer Perspektive untersucht: lesenswert, kontrovers und mit unerwarteten neuen Blickwinkeln!
Wer in dieser Richtung weiterlesen möchte, dem sei ein weiterer Herausgeber-Band von Sievers, Emeritus für Organisationsentwicklung an der Bergischen Universität Wuppertal, ans Herz gelegt: "Psychoanalytic Studies of Organizations", der Referate auf den Jahrestagungen der "International Society for the Psychoanalytic Study of Organizations" aus den Jahren 1986 bis 2007 bündelt.
 
 
28. Juni 2012: "Resilienz" aus einem ungewohntem Blickwinkel
Eine aktuelle Studie des US-Think Tanks RAND beschäftigt sich mit dem Resilienz-Konzept aus psychologischer Sicht und seinen Konsequenzen für Ausbildung und Training des US-Militärpersonals. Auch diesseits der Frage der inneren Widerstandsfähigkeit für das Militär der transatlantischen Supermacht bietet die Studie (http://m.rand.org/content/dam/rand/pubs/monographs/2011/RAND_MG996.pdf) auf bekannt hohem Niveau von RAND interessante Einblicke in das Konstrukt "Resilienz", aktuelle Literaturhinweise und wohl auch spannende Hinweise für alle, die mit Personalentsendung in Krisen-Regionen zu tun haben!
 
 
9. Mai 2012: Kambs Consulting "mit dem Siegel der Ehre" jetzt Mitglied in der "BVMW-Hanse" des Bundesverbands der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) im Norden
 
"In der BVMW-Hanse verpflichten sich Unternehmer per Handschlag dazu, unternehmerische Werte und Glaubwürdigkeit aufrecht zu erhalten und im unternehmerischen Alltag nach diesen zu handeln. Insgesamt haben sich bisher 450 Unternehmer in der BVMW-Hanse zu ethischem Handeln verpflichtet. 90 davon in Mecklenburg-Vorpommern.
 
Bei der BVMW-Hanse handelt es sich um eine Gruppe von Unternehmern, die sich als Mitglied im BVMW öffentlich den ethischen Zielen der BVMW-Hanse unterwerfen und damit eine neue unternehmerischen Kultur auf den Werten der traditionellen Hanse begründen wollen" (Quelle: BVMW MV).
Kambs Consulting gehört jetzt auch dazu.
 
 
11. April 2012: DGFP-Fachtagungen "Sicherheitsaspekte bei Dienstreisen und Auslandsentsendung" in Frankfurt am Main und Hamburg
Am 2. Juli d.J. in Frankfurt am Main und am 28. November 2012 in Hamburg richtet die "Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V." (DGFP) unter Beteiligung von Claudia Soestmeyer und Dr. Pantaleon Fassbender mit weiteren Kooperationspartnern von Kambs Consulting eine Fachtagung zur Reisesicherheit sowie Entsendevorbereitung und Familienservice aus! Zur Anmeldung geht es hier.
 
 
1. März 2012: neue Optionen verfügbar
Mit dem Einsatz der Befragungs-Tools von 2ask verfügt Kambs Consulting seit Anfang des Jahres über noch bessere Möglichkeiten, Sie bei Befragungen für HR und Personal-entwicklung zu unterstützen, wie z.B. der Umsetzung von Projekten zum 360-Grad-Feedback.
Außerdem ist Dr. Fassbender seit kurzem in der KfW-Beraterbörse gelistet, u.a. für Personalentwicklungsprojekte in KMUs, die durch die NBank, die Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen unterstützt werden.
 
 
25. Februar 2012: Change in Distress-Qualifizierung
Neu unter "Change-Innovationen" finden Sie unser dreistufiges Konzept zur Qualifizierung für die Bewältigung "schwieriger" Veränderungsprozesse.
 
 
16. Januar 2012: Exzellente Übersicht über globale Konfliktherde 2011
Die kanadische Website "Project Ploughshares" liefert exzellente Übersichtsinformationen über die Kriegs- und Krisengebiete im Jahr 2011. Die nachstehende Kartenübersicht kann über die Website heruntergeladen werden. 
ACRposter2011B.pdf (PDF — 3 MB)
 
 
16. Januar 2012: Kambs Consulting veröffentlicht Jahresbericht 2011
 
Nachstehend finden Sie unseren persönlichen Jahresrückblick auf das Jahr 2011. Viel Spaß bei der Lektüre! 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
24. Dezember 2011: Alles Gute für Sie
 
Frohe Weihnachten 2011 und einen guten Rutsch wünscht Kambs Consulting
Wir wünschen allen Mandanten, Partnern und Interessenten an unserer Arbeit gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2012! 
 
 
 
 
 
 
 
20. Dezember 2011: "Finanzkommunikation: Chancen durch Kreditmediation" ist erschienen
Im Kölner Bank-Verlag ist soeben das neue Fachbuch "Finanzkommunikation: Chancen durch Kreditmediation" erschienen, das auch einen Beitrag von Dr. Pantaleon Fassbender über "Profiling in der Kreditmediation" enthält. Anbei eine ausführliche Leseprobe des Gesamttitels.
 

19. November 2011: Wenn Engagement sich nur noch rechnen muss
... Burn-Out als Zeichen einer wachsenden Vermittlungskrise zwischen Mensch und Arbeit? Unter diesem Titel wird sich Dr. Pantaleon Fassbender am 10. Dezember d.J. mit einem Referat an der offenen Akademietagung "Gesellschaft am Limit" der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg beteiligen. Den Veranstaltungsflyer finden Sie nachstehend:
 
 
16. November 2011: Mit Bildern Menschen bewegen
Der im Herbst 2010 in der ZOE veröffentlichte Beitrag über die Rich Picture-Methodik von Dr. Pantaleon Fassbender und Dr. Uwe Klein ist im aktuellen Dossier der "Organisationsentwicklung" zum Schwerpunkt "Visuelles Change Management" erneut publiziert worden. Viel Spaß bei der Lektüre im Kontext unterschiedlichster Change-Visualisierungen!
 
 
13. November 2011: Resilienz als Schlüsselbegriff für Veränderungsbewältigung
Das Resilienz-Konzept, das "eigentlich" aus Erziehungswissenschaft und Klinik entstammt, erlebt in den letzten Jahren eine erstaunliche Karriere, die diesen Begriff für den erfolgreichen Umgang mit Krisen und Widerständen zunehmend "organisationsfähig" macht: "In hoch resilienten Systemen besteht ein Konsens über die relevanten Herausforderungen, das Risiko ist verteilt und die Reaktionen auf das Eintreten eines Ereignisses werden koordiniert." (CSS Analysen zur Sicherheitspolitik, Nr. 60, 2009)
Das gilt natürlich nicht nur für die Reaktion von Gesellschaften auf Naturkatastrophen oder Terroranschläge, sondern gibt auch eine wirksame Meßlatte für Veränderungsmanage-ment in Organisationen, z.B. im Umgang mit Belastungen (das kann z.B. der organisator-ische "Stress" sein, den Marktanpassungen oder Restrukturierungen ausüben).
Warum bewältigen manche Organisationen derlei Veränderungen so viel erfolgreicher als andere?
Vielleicht, weil sie über redundante und zielgenaue Kommunikation verfügen und Ihre Entscheider sehr viel Energie für den Aufbau von Delegations- und Entscheidungskompetenz verwenden?
 
 
4. Oktober 2011: Profiling in der Baumediation?
 
Frühmorgendlicher Blick von Kloster Seeon aus
Dr. Fassbender hat anläßlich der Herbsttagung des Verbandes der Baumediatoren in Kloster Seeon zu Profiling-Instrumenten und Modellen für die Unterstützung von Verhandlung und Mediation referiert.
 
 
 
 
 
 
 
 
21. September 2011: Kunst und Vorstellungskraft beim Change Management einsetzen
Für die Kraft innerer und äußerer Bilder bietet das "Schlachtfelder"-Projekt des Düsseldorfer Künstlers Stephan Kaluza einen äußerst spannenden Beitrag.
Und nebenbei lässt sich mit den Fotopanoramen europäischer Schlachtfelder, die z.B. als (heute) ruhige und harmonische Hügellandschaft daherkommen, auch sehr viel über die Analogie von unter der Oberfläche immer noch wirksamer Konflikte sagen - z.B. in Organisationen.
Eigentlich ein guter Grund, eine Veranstaltung zur Konfliktkultur einmal mit dem neuen Bildband des Künstlers einzuleiten ...
 
 
3. September 2011: Praktische Sprachpsychologie
Der in Texas lehrende Sozialpsychologe James Pennebaker hat kürzlich eine Summe seiner jahrzehnte-langen Forschung zum Zusammenhang von Psychologie und Sprache/Wortwahl vorgelegt.
Das Thema ist nicht nur spannend, sondern hat auch umfassende praktische Konsequenzen, etwa, wenn es um die Auswertung von qualitativen Interviews oder Fragen von Profiling und der Analyse anonymer Schreiben geht.
Kambs Consulting hat tiefe Erfahrung mit dem Einsatz der von Pennebaker entwickelten LIWC-Software zur psycholinguistischen Textanalyse in Beratungsprojekten.
 
 
16. August 2011: Visualisierung von und für Change-Prozesse
Das Kapitel "Change-Innovationen" ist um Hinweise und Tools für die graphische Darstellung von Change Management-Prozessen und Ergebnissen ergänzt worden. Viel Spaß mit Graphic Facilitation und Wordle!
 
 
11. August 2011: Profiling in der Kreditmediation
Der Beitrag von Dr. Pantaleon Fassbender im geplanten Fachbuch zur Kreditmediation (Bank-Verlag, erscheint Ende des Jahres 2011) unter dem Titel "Profiling in der Kreditmediation" ist im Blog von Everling Advisory besprochen worden.
 
 
28. Juli 2011: neue Internet-Präsenz für Mercurius Expat Solutions
Die neue Internet-Repräsentanz von Mercurius Expat Solutions, unserer gemeinsamen Initiative mit Generalleutnant a.D. Walter Jertz für eine umfassende und integrierte Vorbereitung auf die Risiken von Auslandentsendungen, ist jetzt online!
 
 
20. Juli 2011: Vortrag Change in Krisensituationen
Dr. Pantaleon Fassbender ist am 21. Juli d.J. anläßlich der Eröffnung der neuen Büroräume der Blättchen & Partner AG in München, eines führenden deutschen Corporate Finance Advisors,  eingeladen, zum Thema "Change Management" zu sprechen.
 
 
3. Juli 2011: Buchbesprechung von "Herausforderung Change Management"
Das Anfang Februar 2011 von der DGFP herausgegebene und von Dr. Pantaleon Fassbender mit verfasste Werk "Herausforderung Change Management" ist jetzt bei Socialnet.de besprochen worden. Sehen Sie selbst!
 
 
2. Juli 2011: Veränderungsmanagement und Betriebliches Gesundheits-management
Die Vorträge der vom AOK-Institut für Gesundheitsconsulting in Hannover unter dem Titel "Gesundheit und betriebliche Veränderungs-Prozesse" im Juni durchgeführten Fachtagung sind jetzt online gestellt worden. Über diesen Link gelangen Sie zur entsprechenden Seite. Bitte dort den Veranstaltungsbutton am Seitenende nutzen.
Unser Fazit: eine sehr interessante und gelungene Tagung, die gleichwohl das Kardinalproblem nicht auflösen konnte, das immer wieder bei ähnlichen Fragestellungen aufscheint.
Jede/r, der es wissen möchte, kann sich über die drastischen gesundheitlichen Herausforderungen, die mit Arbeitsplatzunsicherheit assoziiert sind, informieren. Es wäre auch nicht so schwer, diese Aspekte bei der Planung und Umsetzung von Restrukturierung und Personalabbau zu berücksichtigen. Doch das Stigma der Niederlage verhindert oft, daß Entscheider, wenn es darauf ankommt, auch das Richtige tun!
 
 
27. Juni 2011: Kambs Consulting und Generalleutnant a.D. Walter Jertz gemeinsam bei Mercurius Expat Solutions
Generalleutnant a.D. Walter Jertz, Dr. Pantaleon Fassbender von Kambs Consulting und ein Netzwerk erfahrener Experten unterstützen in Zukunft gemeinsam Unternehmen bei der Gestaltung von Auslands-einsätzen an der Schnittstelle von Verhaltensvorbereitung und Sicherheitsfragen im Rahmen der Mercurius Expat Solutions.
 
 
2. Juni 2011: Erscheinen des neuen "Praxishandbuchs Internationaler Know-how-Schutz" steht unmittelbar bevor
 
Praxishandbuch internationaler Know-How-Schutz
In Kürze wird die Neuauflage des Standardwerkes zur Wissens-sicherung im internationalen Geschäft aus dem Jahr 2007 (Bundesanzeiger-Verlag) mit einem Beitrag von Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) unter dem Titel "Personal-management und Sicherheitskultur" vorliegen.
 
 
 
 
 
 
 

 
1. Juni 2011: Pathologien der Führung
Lutz Becker (Professor an der Karlshochschule, Berater und Buchauter mit dem Schwerpunkt Leadership) diskutiert in seinem aktuellen Harvard Business Manager-Blog die Hintergründe des Falls Strauss-Kahn und die Dilemmata von Narzissmus in den Chefetagen. Dabei greift er auch ausgiebig auf einen Beitrag von Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) zurück.
 
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre!
 
 
22. Mai 2011: Wie wirkt sich Gewalterfahrung auf Mitarbeiter aus?
 
Nicht erst seit dem Vorfall mit Gewalt durch eine Kundin im Jobcenter Frankfurt am Main stellt sich die Frage nach dem Umgang mit Gewalterfahrungen in Organisati-onen. In Krankenhäusern gibt es dazu seit Jahren erprobte Instrumente zur Dokumentation und auch Prozesse zur Deeskalation von Gewaltsituationen, z.B. in der Psychiatrie.
 
Quelle der Abbildung: Mueller, S., & Tschan, F. (2011). Consequences of client-initiated workplace violence: The role of fear and perceived prevention. Journal of Occupational Health Psychology, 16(2), 217-229. doi:10.1037/a0021723.
 
In "normalen" Dienstleistungsunternehmen sind Erfahrungen zur Aufarbeitung, Opfer-Begleitung oder zur Erlebensdynamik (von Banken einmal abgesehen) bisher eher selten.
Sonja Mueller und Franziska Tschan haben jetzt im im "Journal of Occupational Health Psychology" einen integrierenden empirischen Beitrag veröffentlicht, der auf das Beziehungs- und Wirkungsgefüge unterschiedlicher Faktoren, die Gewalterfahrung bei Mitarbeitern moderieren, eingeht.
Sie können dabei Wirkungen für das individuelle Wohlbefinden und die Suche nach einem neuen Arbeitgeber zeigen, die nicht zuletzt vom wahrgenommenen Präventionshandeln des Arbeitgebers abhängen.
 
 
21. Mai 2011: Wie kann Betriebliches Gesundheitsmanagement Veränderungsprozesse erleichtern?
Es wird höchste Zeit, die Schnittstelle zwischen Transformationsbegleitung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) im Sinne einer kritischen und Strategie-umsetzenden Kompetenz zu überbrücken.
Ansatzpunkte dafür liefert am 22. Juni d.J. der Erfahrungsaustausch beim AOK-Institut für Gesundheitsconsulting in Hannover unter dem Titel "Gesundheit und betriebliche Veränderungs-Prozesse".
Bis zum 10. Juni können Sie sich zu dieser Veranstaltung hier anmelden. Dabei wird es auch um die HIRES-Studie zu den gesundheitlichen Begleiterscheinungen von Restrukturierungen gehen, über die wir bereits in unseren News am 20. Juli 2010 berichtet haben.
 
 
24. April 2011: Szenariomanagement - ein neues Kapitel
Im Oktober letzten Jahres habe ich Gwynne Dyers Buch "Klimakriege" zum Anlaß genommen, über robustes Szenariomanagement nachzudenken. Passend zum christlichen Hochfest Ostern möchte ich diese Überlegungen mit dem Titel "Das neue Gesicht der Kirche" des US-amerikanischen Journalisten John L. Allen über die Zukunft des Katholizismus in den nächsten zweihundert Jahren fortsetzen. Allen ist ein renommierter Vatikan- und Kirchen-Korrespondent mit einer ausgewiesen globalen Perspektive. Er entfaltet in dem spannend und verständlich lesbaren Titel eine Reihe von Megatrends des Katholizismus und skizziert auf unterschiedlichen Pfaden, wie diese sich auf die katholische Kirche im 21. Jahrhundert und danach auswirken könnten.
Unabhängig vom individuellen Glaubensbekenntnis handelt es sich schon allein deshalb um ein spannendes Thema, weil Change Management-Experten sehr viel aus den Erfahrungen einer der wenigen Institutionen dieser Welt lernen können, die tatsächlich empirisch global ist und sehr viel Anregungen für die richtige Mischung aus Einheit und Vielfalt liefert.
Und dies ist eine Frage, die nicht nur die weltweit führenden Marken in Ihrem Auftritt gegenüber Kunden, Mitarbeitern, Regierungen und Anspruchsgruppen beantworten müssen, sondern auch z.B. die vielen international gewachsenen mittelständischen Unternehmen.
Diese Antworten werden dabei z.B. aller Wahrscheinlichkeit mit einer deutlich "politischeren" und Kapitalismus-kritischen Kirche konfrontiert werden (ohne daß zu erwarten wäre, daß die im säkularisierten Norden relevanten Reibungsthemen dabei eine Lösung erfahren würden).
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre!
 
 
24. April 2011: Frohe Ostern
Wir wünschen allen Besuchern unseres Internet-Auftritts ein frohes und friedvolles Oster-Fest!
 
 
10. April 2011: Tagung "Keditmediation" erfolgreich abgeschlossen
Die seit Freitag laufende Fachtagung zur Kreditmediation in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach ist heute erfolgreich abgeschlossen worden.
Zu den Referenten zählte u.a Hans-Joachim Metternich (Kreditmediator Deutschland) und Verteter aus Bankenwelt, Mediation und Mittelstand.
Die Veranstaltung wurde tatkräftig mit vorbereitet vom Deutschen Institut für Kreditmediation in Frankfurt am Main. Einen Tagungsbericht finden Sie hier.
Kambs Consulting war mit einem Impulsreferat zu ausgewählten Fragen der Kompetenz-entwicklung in der noch jungen Disziplin der Kreditmediation an der Veranstaltung beteiligt. Den entsprechenden Beitrag können Sie nachstehend herunterladen:



 
2. April 2011: Was bedeutet "Scheitern" im Geschäftsleben?
Die insgesamt lesenswerte aktuelle Ausgabe des "Harvard Business Review" mit dem Schwerpunkt-Thema "Scheitern" stellt in der Forschungsrubrik eine interessante inhaltsanalytische Analyse dazu vor, mit welchen Kontextbegriffen "Scheitern" als Konzept im HBR seit Anfang der neunziger Jahre zusammen aufgetaucht ist.
Es zeigt sich dabei auch eine spannende Mentalitätsgeschichte (nicht nur) der amerikanischen Reflexion über Management-Handeln.
Anfang der neunziger Jahre wird der Kontext durch Dienstleistung und Service dominiert, deren Mißlingen zum ersten Mal umfassend in den Blickwinkel der Reflexion gerät. Dann folgt Anfang des neuen Jahrtausends der Mitarbeiter als Begleitbegriff des Scheitern, bis er schließlich von CEO und Risiko in den letzten Jahren überholt worden ist.
Wie in einem Brennglas zeigen sich damit auch vergangene und aufziehende Herausforderungen für das Change Management. Das klassische Credo, "Betroffene zu Beteiligten zu machen", ist im Horizont von Compliance-Programmen, insbesondere nordamerikanischer Provenienz, alles andere als leicht umzusetzen, denn auf die Abwehr von Haftungsansprüchen fokussierte Ansätze können wenig mit dem im Verlauf solcher Transformationsprojekte häufig auftretenden Beobachtungen zu Dilemma-Lagen oder typischen Fehlern in Prozessen anfangen.
Schlimmer noch, als Abweichung von der Norm müssen sie sie oft ignorieren. Nachhaltige Change-Initiativen sind jedoch gerade auf solche "Moments of Truth" als Ansatzpunkte für Reflexion, Lernen und Innovation angewiesen, weil nur an solchen Andockpunkten aus "Compliance im Allgemeinen" Anforderungen für mich als Führungskaft oder MitarbeiterIn abgeleitet werden können! Man wird also sehen müssen, ob sich in Zukunft "legalistische" von "partizipativen" Change-Management-Programmen in diesem Feld unterscheiden lassen werden.
 
 
24. März 2011: Kann man sich auf das "Undenkbare" vorbereiten?
Natürlich kommt das auf die Art des "Undenkbaren" an! Mit Blick auf die Möglichkeit von Entführung oder Verschleppung im Ausland, wie sie z.B. Expats in Krisenländern drohen kann, muss diese Frage jedoch eindeutig mit "Ja" beantwortet werden. Es spricht alles dafür, daß eine systematische Vorbereitung auf Gefahren und Gefährdungslagen auch die Beschäftigung mit solchen Extremsituationen - sicher in Abhängigkeit vomn Zielland - berücksichtigen sollte. Auch unter diesem Blickwinkel bietet die Lektüre der Notizen des italienischen Auslandskorrespondenten Daniele Mastrogiacomo unter dem Titel "Tage der Angst. Entführt von den Taliban" eine interessante und herausfordernde Lektüre.
 
 
1. März 2011: "KT-Gate" und seine Lehren für die Bewältigung von Krisen
Jetzt ist er doch zurückgetreten. Mit der Erklärung Karl-Theodor zu Guttenbergs in Kelkheim, seinen Dr.-Titel dauerhaft nicht mehr führen zu wollen und der kurz danach erfolgten Erklärung der Universität Bayreuth, dem Ersuchen um eine "Rücknahme" des Titels nachzukommen, war in der Perspektive der Krisenkommunikation eine erste große "Schlacht" in diesem Krieg um die Deutungshoheit über einen Politheros geschlagen.
Offen blieb jedoch die viel wichtigere Frage, ob der klug platzierte Befreiungsschlag in der hessischen Wahlkampf-Veranstaltung tatsächlich ausreichen würde, den Konflikt zu beenden. Nach der Fragestunde im Bundestag schien es zunächst so, doch dann mehrten sich die kritischen Stimmen aus Wissenschaft und Wissenschaftspolitik, die die Trennung der Kanzlerin zwischen Verteidigungsminister und "wissenschaftlichem Assistenten" (auch das eine schöne Vignette der Krisenkommunikation) nicht mitvollziehen wollten.
Die Folgewoche und die wachsende Kritik aus den Universitäten (und wohl auch aus dem Unterbewusstsein der akademischen Leistungseliten) brachte dann wohl die Wende.
Was lernen die Verantwortlichen für Krisenkommunikation und Veränderungsmanagement  in Unternehmen aus dem Geschehen der letzten Wochen?
 
  • Revision und Sicherheit: auch wenn Fehler und gegenenfalls auch Fehlverhalten aufgedeckt worden sind, heißt das noch längst nicht, daß für Belegschaft und Kollegen auch Verantwortlichkeit oder gar "Schuld" geklärt wären. Sympathie ist nicht an Kausalketten gebunden und auch die Kommunikation der Ergebnisse aus forensichen Prüfungen oder Sonderuntersuchungen muß gut geplant werden.
  • Kommunikation: Auseinandersetzungen und Konflikte können lange Zeit ihre Spuren hinterlassen und verschwinden nicht einfach. Und es gibt immer Früh-Indikatoren. Man muß allerdings bereit sein, diese Signale auch zu hören ... .
  • Unternehmensleitung und Führungskräfte: "Vernichtungssiege",  in denen man als "Lichtgestalt" und Hoffnungsträger alleine der Dunkelheit gegenüber steht, mögen in den Leiterzählungen von Politik und Religion ihre Berechtigung besitzen, im Unternehmen stellen sie den Keim der künftigen Niederlage dar.
  • Personal: Sind Sie mit den verügbaren Verfahren zur Plagiatskontrolle vertraut? Prüfen Sie doch einmal den Markt, etwa mit PlagScan!
 
 
3. Februar 2011: Ägypten - lernen aus vergangenen Graswurzelbewegungen?
Die Lage in Ägypten ist - und bleibt wohl noch für einige Zeit - unübersichtlich und gefährlich.
Wer Geschäftsverbindungen in der Region hat, könnte für erste Einschätzungen, wie es weitergehen mag, gut daran tun, einen Blick auf die Geschichte der Kefaya- ("Genug") Bewegung in der Zeit 2004f. zu werfen, wie es eine im Jahr 2008 veröffentlichte Studie des Think Tanks RAND getan hat. Schon damals war Blogging ein wichtiger Transmissionsriemen für die Bewegung, wie es wohl auch in den aktuellen Auseinandersetzungen bis zum Abschalten des Internets durch die ägyptischen Behörden ebenso gewesen ist. Zu den zentralen Lehren für eine zukünftige Kefaya zählte das Autorenteam von RAND 2008 übrigens die Herausforderung, berechtigte Kritik am bisherigen politischen System ohne Fundamentalopposition umzusetzen.
Aktuelle Informationen zur Lage in Ägypten (und generell in der MENA-Region) finden Sie - unter dem Interessenblickwinkel der Vereinigten Staaten - beim "Middle East Media Research Institute" (MEMRI).
 
 
2. Februar 2011: Seminarprogramm 2011 von Kambs Consulting aktualisiert
Die neuen Termine für unser Seminarprogramm mit den drei Themenfeldern "Change Management Tools", "Selbstreflexion mit Pferden" und "Führung und Spiritualität" stehen jetzt fest. Wir freuen uns über Ihr Interessen und Ihre Anmeldung!
Bei Anfragen konzipieren wir für Sie sehr gerne auch entsprechende Inhouse-Schulungen.
 
 
1. Februar 2011: "Herausforderung Change Management" ist erschienen
 
Herausforderung Change Management
Das von der „Deutschen Gesellschaft für Personalmanagement“ (DGFP) herausgegebene und von Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) mit verfaßte Fachbuch „Herausforderung Change Management. Mit professioneller Personalarbeit Veränderungen zum Erfolg bringen“ liegt jetzt vor.
Wir dokumentieren für Sie das Inhaltsverzeichnis und eine kurze Übersicht über dieses praxisnahe Handbuch, das sich an Personaler richtet, die Veränderungsprozesse in Unternehmen gestalten und umsetzen. Wir wünschen eine anregende und spannende Lektüre!
 
 
31. Januar 2011: "Braucht unsere Wirtschaft auch zukünftig eine Kreditmediation und was hat der Mittelstand davon?"
Unter diesem Titel veranstaltet die Friedrich-Naumann-Stiftung vom 8. - 10. April 2011 in Gummersbach eine hochkarätig besetzte Fachtagung. Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) wird am Sonntag mit einem Impulsbeitrag zum Thema "Profiling in der Kreditmediation" vertreten sein.



 
24. Dezember 2010: Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch
Wir wünschen allen Besuchern unseres Internet-Auftritts gesegnete Weihnachten und ein frohes neues Jahr 2011!
 
 
16. Dezember 2010: Wertemanagement und Wertekodizes in Deutschland
 
Dr. Fassbender als DGFP-Experte für Wertemanagement
Das Thema Werte ist in Zusammenhang mit Fragen der Personalführung aktueller denn je.
Dennoch haben bislang nur vergleichsweise wenige Unternehmen ein umfassendes und nachhaltig funktionierendes Wertekonzept als Basis für die Gesamtheit unternehmerischen Handelns ausgebaut.
Warum das so ist und wie funktionierende Wertekonzepte aussehen könnten, dazu finden Sie im Dezember im Wissenszentrum der "Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V." (DGFP) ein ausführliches Interview mit Dr. Pantaleon Fassbender von Kambs Consulting unter dem Motto "Echte Werte statt Lippenbekenntnisse".
 
 
4. Dezember 2010: Kambs Consulting bei der Mitgliederversammlung des "Bundesverbandes der Kreditmediatoren e.V."
Unter dem Titel "Gesprächspartner richtig einschätzen: robuste Profiling-Instrumente für die Kreditmediation" hat sich Dr. Pantaleon Fassbender am Freitag, dem 3. Dezember mit einem Fachvortrag an der Mitgliederversammlung des "Bundesverbandes der Kreditmediatoren e.V." (BdKM) in Bad Homburg v.d.H. beteiligt.
Der BdKM hat sich zum Ziel gesetzt, verbindliche Normen in der Kreditmediation zu erarbeiten, die Aus- und Weiterbildung von Kreditmediatoren sowie deren Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern und den Prozess der Kreditmediation im vertrauensvollen Miteinander zwischen Real- und Finanzwirtschaft weiter zu professionalisieren.
Unter Kreditmediation verstehen die im BdKM zusammengeschlossenen Experten die Vermittlung in Konfliktsituationen zwischen Unternehmern und/oder Unternehmen auf der einen Seite und vornehmlich Banken auf der anderen Seite.
 
 
Spezifische Unterstützungsmöglichkeiten durch Kambs Consulting in Krisen- und Konfliktsituationen bzw. bei der Personalauswahl für sensible Positionen, der Optimierung des Verhandlungsmanagements, der zielorientierten Moderation, um Entscheidungen herbeizuführen und des individuellen Coachings werden in der angezeigten Präsentation im Überblick dargestellt!
 
 
23. November 2010: Personalentwicklung und Wertemanagement
Die Debatte über Werte im bzw. für das Management kommt angesichts vermeintlicher und tatsächlicher Mißstände wieder einmal in der Führungskräfteentwicklung an.
Wie nicht nur Rolf Stiefel in der neuen Ausgabe seines vierteljährlichen Newsletters "Management-Andragogik und Organisationsentwicklung" feststellt, stellt dies auch deshalb eine besondere Heraus-forderung dar, weil viele PE-Abteilungen selbst kein orientierendes Leitbild haben und angesichts mancher Mißstände in Trainerauswahl und Trainerevaluation beim Thema "Transparenz und Werte" so wirken, wie die sprichwörtlich berühmten Kinder des Schusters, die selbst keine ordentlichen Schuhe besitzen.
Der Satz suggeriert, dass Führungskräfteentwickler sozusagen an der Quelle des Wertemanagements sitzen würden. Dies ist tatsächlich insofern richtig, als dass die Fragen nach Wertestandards und Unternehmenswerten nicht nur in die Hände Haftungs-sensibler Compliance-Verantwortlicher gehören, sondern damit Compliance überhaupt in der Praxis gelebt werden kann, bedarf sie der Selbstreflexion und des Bewusstseins für individuelle (und eigene!) Dilemma-Lagen im Führungshandeln. Damit aber ist das ureigene Territorium nachhaltiger Führungskräfteentwicklung erreicht!
In der Rubrik "Publikationen" (unter dem Untertitel "Coaching und Führungskräfte-entwicklung") habe ich deshalb einen Beitrag neu eingestellt, der 2004 im Sammelband "Erfolgsmechanismen der Top-Managementberatung" erschienen ist und sich dort mit der Herausforderung "Ethik" für diese Profession auseinandersetzt.
Ich finde, dass die Überlegungen zu einem mehrstufigen Ausbildungskonzept, dass Bewusstseinsschaffung für Dilemmalagen und Probleme, die Sicherung von Transparenz, um "typische" Abhängigkeiten zu begrenzen und einen klaren Fokus auf die Persönlich-keitsbildung miteinander verbindet, auch heute noch aktuell sind.
 
 
31. Oktober 2010: Change Management und Szenarien
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. In den vergangenen Jahren war ich immer wieder einmal kurz davor, mit Szenarien in komplexen Veränderungsprozessen zu arbeiten, bin aber immer wieder davon abgekommen, weil mir das Ganze irgendwie dann doch zu "theoretisch" vorkam.
Wenn Sie ein Beispiel für interessanten, sprachgewaltigen und auch noch bedeutsamen Umgang mit Szenarien suchen, lesen Sie das aktuelle Buch des Militärhistorikers und Journalisten Gwynne Dyer über mögliche Auswirkungen einer ungebremsten Klimaentwicklung auf die internationale Politik.
"Schlachtfeld Erde. Klimakriege im 21. Jahrhundert" ist genau so drastisch, wie sein Titel. Aber neben dem Blick auf mögliche Entwicklungspfade, falls es uns nicht gelingt, die Klimaerwärmung in die Griff zu bekommen, ist es auch ein extrem lehrreiches Beispiel dafür, wie man packend und intelligent mit Szenarien arbeitet.
Für Geopolitiker und Change Management-Experten gleichermaßen eine Kauf-Empfehlung.
 
 
26. Oktober 2010: Rich Picture und Graphic Facilitation
In der Rubrik Publikationen ist jetzt der gemeinsame Text von Dr. Uwe Klein (KPMG) und Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) zum Rich Picture-Vorgehen, also Visualisierungs-Ansätzen in Change-Prozessen, abrufbar. Der Beitrag ist in Heft 4/2010 der "Organisationsentwicklung. Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management" (S. 74-77) veröffentlicht worden.
 
 
9. Oktober 2010: Kommunikation und Change Exzellenz
In der Rubrik Publikationen (unter dem Thema "Change Management") ist jetzt ein Beitrag aus der Zeitschrift "Personalführung" der "Deutschen Gesellschaft für Personalführung" (DGFP e.V.) über das Forum "Generation Change" beim diesjährigen DGFP-Kongress im Sommer in Wiesbaden verfügbar.
Unter anderen geht es um zehn Thesen von Dr. Pantaleon Fassbender zur erfolgreichen Kommunikation in Change Management-Prozessen.
 
 
4. Oktober 2010: "Werte-Navigator" erntet positives Feedback
Der "Werte-Navigator" von Kambs Consulting erntet zustimmende Einschätzungen.
So formuliert z.B. Frau Dr. Beate Winkler, langjährige Direktorin der "Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" (der jetzigen EU Grundrechtsagentur in Wien - Ihre Führung dort wurde als „bemerkenswert“ im Bericht des UN Berichterstatters zur Generalversammlung bezeichnet. Danach arbeitete sie im Think Tank  des Präsidenten der Europäischen Kommission“), das folgende Urteil: "Mit sehr großem Gewinn und noch mehr Vergnügen habe ich den Werte-Navigator eingesetzt. Wie wenig andere „Tools“ inspiriert und informiert er über das, was uns bewegt: Werte, die wir bewusst leben oder die uns unbewußt steuern. Standortbestimmung - Ressourcenidentifizierung - Perspektivenentwicklung. Was will ich mehr?".
Wenn Sie sich auch für den "Werte-Navigator" interessieren, nutzen Sie bitte die Bestellmöglichkeit auf diesem Web-Auftritt!
 
 
24. September 2010: Kambs Consulting in der Herbst-Ausgabe der ZOE
Die Herbstausgabe der "Organisationsentwicklung" (ZOE) wird ab dem 22. Oktober 2010 ausgeliefert. Das Heft enthält unter anderem einen gemeinsamen Beitrag von Dr. Uwe Klein (KPMG) und Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) über die sog. Rich Picture-Methodik der Visualisierung in Change-Prozessen am Beispiel zweier Projekte bei der Berliner Regionaldirektion der "Bundesagentur für Arbeit" und der "Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit" (GTZ) in der Mongolei.
 
 
8. September 2010: Update "Gehirndoping"
Am 22. Juli des Jahres haben wir auf das Thema "Gehirndoping" als zukünftige Herausforderung für Hochleistungs-Organisationen verwiesen.
Auch wenn noch unklar ist, in welchem Ausmaß die Debatte über "cognitive enhancement" die Arbeitswelt tatsächlich verändern wird. Jenseits der unmittelbaren Risiken, die dringend der Aufmerksamkeit der Personaler bedürfen, die Programme zum betrieblichen Gesundheitsmanagement betreuen, stellen sich mit dem Neuroenhancement grundlegende Fragen, über die die beiden nachfolgend verlinkten Interviews zum Nachdenken einladen (Teil 1: Pharmakologie und Wirkung, Teil 2: ethische und gesellschaftliche Fragen).
Viel Spaß beim Zuhören und Weiterdenken!
 
 
27. August 2010: "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte"
Wie gelingt es, komplexe Inhalte gegenüber einem Publikum, das keine Standard-Präsentationen mehr sehen kann, weil fast jeder Veränderungsprozess nahezu identisch transportiert wird, mit neuer Aufmerksamkeit aufzuladen?
Noch dazu, ohne einen "Multimedia-Abnutzungskrieg" zu führen, der bei kritischen Projekten auch gar nicht umsetzbar wäre.
Eine Möglichkeit sind "dichte", analoge Beschreibungen, also Bilder und Metaphern, die am besten gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt und visualisiert werden. Diese sog. "rich pictures" können bei Veränderungsprozessen in kulturell diversem Umfeld ebenso eingesetzt werden, wie wenn es darum geht, ein Projekt gezielt "emotional" zu postionieren.
Wenn die Zusammenarbeit zwischen OE-Team, Experten für visuelle Kommunikation und Illustrator "rund läuft", entstehen so richtiggehende Kunstwerke "aus der Praxis für die Praxis", die dabei helfen, Change-Prozesse wirksam zu verankern!
Ein white Paper von Steve Whitla gibt dazu einen Überblick und wer tiefer einsteigen möchte, kommt am Klassiker der Kunstpsychologie von Rudolf Arnheim nicht vorbei.
 
 
26. August 2010: Gemeinwohl-Projekte und Nachwuchskräfteentwicklung
Bereits vor fast 15 Jahren wurde in der deutschen Führungsnachwuchskräfteentwicklung diskutiert, "echte" Projekte zu nutzen, z.B. mit einem Projektteam unter qualifizierter Begleitung die Holzgeräte eines Spielplatzes zu reparieren (für den Hintergrund vgl. das 1997 veröffentlichte Handbuch Lernende Organisation).
Die Kombination von Aktionslernen und Erlebnispädagogik ist in Deutschland nie richtig Mainstream geworden, aber diesbezügliche Projekte gelten als sehr wirksam, wenngleich anspruchsvoll.
Mit dem Buch "Zukunft erfinden" des Ch. Links-Verlags liegt seit letztem Jahr eine Veröffentlichung (und ein Projekt) vor, die Ihnen erlauben, den Bogen zwischen kreativem bürgerschaftlichem Engagement (an vielen Beispielen zwischen Ostsee und Sachsen) und Ideen für corporate social responsibility Ihres Unternehmens zu schlagen.
Gerade mit Blick auf den demographischen Wandel kann man davon ausgehen, dass die Fragen der gemeinsamen Verantwortung für eine Region und der Attraktivität als Arbeitgeber Aktionslernen und das Engagement von Unternehmen in der Zivilgesellschaft (wieder) stärker in den Vordergrund rücken werden.
 
 
16. August 2010: "Energie" im Unternehmen?
 
Das Modell der Organisationalen Energie
Seit einigen Jahren beschäftigt sich ein Forschungs-Projekt an der Hochschule St. Gallen mit dem Ausmaß sog. "organisationaler Energie" in Organisationen und deren Steuerung.
Professor Heike Bruch greift dabei auf durchaus bekannte Modelle aus der Unternehmensklima-Diskussion zurück, aber "organisationale Energie" kommt eben als Begrifflichkeit deutlich markanter daher.
"Neuer Wein in alten Schläuchen"? Nein, denn für die Kommunikationspraxis im Change Management kann das Modell durchaus interessante Perspektiven aufzeigen!
Die obenstehende Abbildung (nach Bruch & Vogel, 2008. 42) erlaubt nämlich, aus den beiden Achsen "Qualität der Emotion" und "Intensität der Emotion" in einer Organisation oder Einheit des Unternehmens auch, differenzierte Kommunikationsstrategien für unterschiedliche Change-Stuationen abzuleiten.
Das "Giesskannen"-Prinzip in der Veränderungskommunikation kann durch intelligente Gestaltung von Inhalten und Kanälen ergänzt und z.T. ersetzt werden.
 
 
6. August 2010: Arbeiten mit Filmen in Weiterbildung und Training - Vorschläge und Vorlieben (2)
Arbeiten mit Filmen in der Personal- und Führungskräfteentwicklung ist auch eine Frage des verfügbaren Film-Materials.
Erste Vorschläge dazu finden Sie in den News vom 27. und 31. Juli. Wenn Sie das Thema noch stärker vertiefen möchten, empfehle ich Ihnen das Buch "Positive Psychology at the Movies. Using Films to build Virtues and Character Strenghts", um Ideen zu entwickeln und Film-Vorschläge zur Nutzung zu finden Der Anhang C des Werks enthält detaillierte und Urheberrechts-kompatible Empfehlungen für eine Vielzahl von kurzen Ausschnitten aus Filmen, deren Einsatz empfohlen wird. Der Verlag hat einen weiteren Anhang mit einer Übersicht der Filme, mit denen sich Ryan Niemiec und Danny Wedding beschäftigen, online gestellt.
 
 
4. August 2010: erfolgreiches Change Management ist auch eine Frage des Change Managers - vom Nutzen und Schaden des Narzismuss in den Chefetagen
Eine Anfang letzten Jahres in der renommierten Fachzeitschrift "Die Betriebswirtschaft" erschienene Studie über "Persönlichkeitseigenschaften von Interims-Managern" (Sie finden den Beitrag in der Rubrik "Publikationen" dieser Website) hat einmal mehr auch empirisch bestätigt, was erfahrene Praktiker mit vielen Fallbeispielen aus dem Alltag ergänzen werden. Denn natürlich braucht nachhaltiges Veränderungsmanagement die richtigen Instrumente und Konzepte, aber diese können nur von den überzeugenden Menschen an der richtigen Stelle auch angewandt und umgesetzt werden! Der Change Manager sollte schon wissen, was er tut, aber häufig ist besonders wichtig, wie sie oder er es tun! Um es mit einem einfachen Beispiel zu benennen, Sie sollten die Person, die zeitgleich mit Ihnen jeden Morgen die Zähne putzt und Sie aus dem Badezimmerspiegel anschaut, einigermaßen mögen. Das nennt man dann gesunden Narzissmus. Wenn Sie der Ansicht sind, Ihr Badezimmer sollte eigentlich voll verspiegelt sein und jeden Morgen ein wenig größer werden, könnte es sein, dass Ihr Narzissmus nicht mehr ganz so gesunde Ausmaße hat. Das wäre noch kein Problem, wenn das im Unternehmensalltag nicht häufig dazu führen würde, dass Narzissten die Erwartung ausstrahlen, dass man im Gespräch mit Ihnen vor allem eines tut, nämlich Ihre Erwartungen zu erfüllen, also kritische Informationen ausblendet und alles schön redet, damit man von der Rache des Chefs verschont bleibt. Ist dieses Muster einmal etabliert, ist der Teufelskreis einer Fassadenhaften Leistungserbringung kaum mehr aufzuhalten.
Change Manager, die nicht nur Zustimmung wünschen (für die Politik immer noch lesenwert ist in diesem Zusammenhang die 2002 veröffentlichte Studie Hans-Jürgen Wirths über "Narzissmus und Macht"), sondern tatsächlich Erfolge nachweisen wollen, sollten sich vor einem Übermaß an demonstrativer "Eigenliebe" dieser Art also hüten.
Wie können Sie das tun? Fragen Sie unabhängige und unterschiedliche Menschen, die Sie kennen, nach den Stärken und Schwächen, die sie an Ihnen wahrnehmen. Und stellen Sie dabei einen Prozess sicher, der verhindert, dass man Ihnen offenkundig nach dem Mund redet. Mit anderen Worten: denken Sie über intelligente und qualitative Formen von 360-Grad-Feedback nach!
 
 
1. August 2010: Von exzellenten Organisationen lernen - zur Psychologie des Jesuiten-Ordens
Heute vor 464 Jahren, am 1. August 1546, starb Peter Faber, einer der ersten Weggefährten Ignatius von Loyolas und einer der Mitbegründer des Jesuiten-Ordens. Eine gute Gelegenheit, über das Wachstum und die Exzellenz von Organisationen und Unternehmen nachzudenken: Was befördert exzellente Leistung? Was ermöglicht einer Institution, Spitzenleistungen zu erzielen?
In dem kleinen, 1912 zum ersten Mal erschienenen Band "Die Psychologie des Jesuitenordens" schreibt Peter Lippert, selbst Mitglied des Ordens, zur Unternehmenskultur der Gesellschaft Jesu: "Die gegenseitige Reibung hat etwas Weckendes und Reizendes, was die Seele zwingt, sich auf zu schließen. Persönlichkeitsentwicklung ist ja nicht eine Aufgabe, die isoliert, gleichsam im Leeren steht, auf die man unmittelbar losgehen kann. Niemand kann sich eben selbst zu einer Höhe hinaufheben; er braucht dazu einen Stützpunkt außer ihm."
Kürzer kann man ein umfassendes Plädoyer für Führungskräfteentwicklung, die an der Praxis, an konkreten Projekten und vor allem am Dialog mit Kunden, Mitarbeitern und Vorgesetzten ausgerichtet ist, kaum beschreiben.
Dass dazu eine fundierte Werte-Grundlage gegeben sein muss, die sich auch durchaus im Konflikt und in der Auseinandersetzung entwickelt, versteht sich von selbst. Nachhaltige Erfolgskraft zeigt sich auch in der Art, wie wir Konflikte angehen und lösen.
 
 
31. Juli 2010: Kontraproduktives Handels als Thema der Personalentwicklung, oder: "Kriminalität gibt es, aber nicht bei uns!"
Falls Sie an der Schnittstelle von Unternehmenssicherheit oder Revision und Personalentwicklung mit der Frage beschäftigt sind, wie Sie Prävention gegen wirtschaftskriminelle Handlungen jenseits von Abschreckung und Geschäftsprozessen, die gegen dolose Aktivitäten gesichert werden, z.B. durch automatische Protokollierung oder Vier-Augen-Prinzip, tatsächlich bei Mitarbeitern verankern können, kommen Sie fast automatisch zum "Faktor Mensch" und der Unternehmenskultur in Ihrem Hause: Wieviel Vertrauen ist zu viel? Wieviel Mißtrauen produziert den Widerstand erst, den Sie vermeiden möchten? Wie kann über dieses heikle Thema gesprochen werden?
Neben der Arbeit mit Dilemma-Fällen aus der alltäglichen Praxis (Wir unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung eines praxisfesten und umsetzungsorientierten Wertestandards) können auch hier Filme helfen.
Wie erschleichen Betrüger sich Ihr Vertrauen? Welches psychologische Instrumentarium setzen sie ein? Eine faszinierende Lehrstunde dazu erleben Sie mit der DVD "Die Hochstapler". Viel Spaß und gute Erkenntnis!
 
 
27. Juli 2010: Arbeiten mit Filmen in Weiterbildung und Training - Vorschläge und Vorlieben (1)
Wenn Sie sich mit der Prävention von und Vorbereitung auf Unternehmenskrisen auseinandersetzen, erleben Sie das klassische Problem, dass Ihre Zuhörer oft keine eigene Erfahrung von "Krise" im Unternehmen haben. Intellektuell ist "Prävention" eine gute Sache, aber wie fühlt sich eine kriselnde und krisenhafte Unternehmenskultur tatsächlich an? Wie ist das, wenn eine charismatische Figur immer mehr Risiken eingeht und niemand etwas sagt?
Ein gutes Hilfsmittel kann der Film, auch der Dokumentarfilm sein. Zu meinen Lieblingsautoren zählt dabei der Kasseler Dokumentarfilmer Klaus Stern. Sein Motto „…gute Filme müssen immer eine Dialektik haben, die dem Zuschauer das Denken nicht abnimmt“ passt jedenfalls auch hervoragend auf intelligentes Change Management!
Schauen Sie sich doch einmal "Weltmarktführer" über Aufstieg und Niedergang der New Ökonomie-Firma Biodata oder "Gestatten, Bestatter" über die Insolvenz eines Autohauses in Nordhessen an. Beide Filme zusammen gibt es übrigens auf dieser DVD.
 
 
25. Juli 2010: Neues Handbuch zur Kommunikationsfluss-Analyse soeben erschienen
Ein neuer, englischsprachiger Sammelband zur sozialen Netzwerkanalyse von Rob L. Cross ist soeben erschienen. Das bei Wiley-VCH publizierte "Organizational Network Fieldbook" versammelt eine Vielzahl von Erfahrungsberichten und Perspektiven auf die moderne Kommunikationsflussanalyse. Fazit: eine Fundgrube für die eigene Umsetzung solcher Projekte.
 
 
24. Juli 2010: Unverzichtbare politische Hintergründe für (nicht nur interkulturelle) Beratungsarbeit auf der arabischen Halbinsel
Wer beruflich in Saudi-Arabien zu tun hat oder den politisch-strategischen Hintergrund von Projekten vor Ort im Blick halten muss, der wird mit Gewinn zu folgenden aktuellen Veröffentlichungen greifen, auch, wenn er eine Einschätzung darüber abgeben muss, wie sich die fortgesetzten Auseinandersetzungen in der saudisch-jemenitischen Grenzregion auf die Sicherheit von Expats auswirken könnten. Die umfassende und aktuelle Studie der RAND-Foundation, des US-amerikanischen Strategie-Thinktanks, bietet einen kenntnisreichen Überblick über die Machtverhältnisse im Nordjemen.
Thomas Hegghammer, einschlägig bekannter Senior Fellow des "Norwegian Defense Research Establishments" hat mit "Jihad in Saudi Arabia. Violence and Pan-Islamism since 1979" die aktuell definitive Arbeit über Al Qaida auf der arabischen Halbinsel geschrieben.
Und wer Hintergrundinformationen an der Schnittstelle von Terror-Prävention und Verhaltensorientierung sucht, greift beim Sammelband Guy Olivier Faures über "Negotiating with Terrorists" sicher nicht fehl und erhält u.a. breites empirisches Material zu Kidnapping und Verhandlungen mit Geiselnehmern aus investigativ-psychologischer Sicht.
 
 
22. Juli 2010: Ampakin, Piracetam & Co. - wie Gehirndoping Einzug in deutsche Unternehmen hält
Aktuelle Studien belegen, dass gerade bei Männern in Hochleistungsberufen der Griff nach vermeintlich nebenwirkungsfreien Medikamenten zur kognitiven Leistungssteigerung immer mehr zunimmt. Dass die Einnahme von eigentlich zur Behandlung von Demenz oder Alzheimer gedachten Arzneimitteln nicht ohne Risiko ist, zeigt das knappe und informative Dossier von Boris B. Quednow über die Wirkungs-Mechanismen des "Neuro-Enhancements".
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat - vermutlich gerade in Hochleistungsorganisationen, in denen über Stress lieber nicht gesprochen wird - eine neue und brandaktuelle Präventions-Aufgabe!
 
 
21. Juli 2010: Change Management und Kunst?!
Ein gutes Beispiel, wie künstlerische Gedankenanstöße für Personalentwicklung und interkulturelle Transformationsprojekte nutzbar gemacht werden können, bietet das Berliner Kunstprojekt von Professor Stefanie Bürkle unter dem Leitmotiv "Placemaking". "Placemaking" beschäftigt sich mit der Migration von Räumen in unterschiedlichen Berliner Stadtteilen. Dazu hat ein interdisziplinäres Team ein Jahr lang von Kreuzberg bis Marzahn die von unterschiedlichen Migranten mitgebrachten und geschaffenen Räume zwischen Ankunfts- und Herkunftsland untersucht. Eine hoch interessante Arbeit und exzellentes Material, wenn Sie in Change-Prozessen über die Dynamik von Veränderung und die Bedeutung von (echter und metaphorischer) Heimat arbeiten!
 
 
20. Juli 2010: Restrukturierung, Überleben nach Personalabbau und Gesundheits-management
"Wer einen Personalabbau "überlebt" hat, sollte froh sein, dass es ihn nicht getroffen hat und damit hat sich das Thema!" Diese weit verbreitete Meinung haben Sie sicher auch schon gehört. Zwei aktuelle Veröffentlichungen machen deutlich, dass der richtige Umgang mit "Überlebenden" nach Personalabbau nicht nur eine eminent wichtige Führungsfrage darstellt, sondern auch erhebliche gesundheitliche Konsequenzen haben kann.
Die psychologische Dissertation von Uwe Klein geht dem "Erleben des Überlebens" in qualitativen Interviews im Rahmen eines mehrjährigen Restrukturierungsprozesses nach und erlaubt praxisnahe Einblicke und Schlußfolgerungen für das Programm-Management, sollten Entlassungen als ultima ratio nicht mehr vermeidbar sei. In den 10 abschliessenden Thesen geht es u.a. um die Gratwanderung zwischen Offenheit und Verunsicherung in der Change-Kommunikation, um das drohende Ausblenden der Kunden in schwierigen Umbauprozessen und um die Bedeutung der emotionalen Dynamik.
Die empirische Untersuchung von Jussi Vahtera (S. 140 ff.) aus Finnland im Sammelband des Bremer Herausgebers Thomas Kieselbach macht die handfesten gesundheitlichen Konsequenzen von Restrukturierungs-Prozessen deutlich: das Erleben eines umfassenden Personalabbaus verdoppelt bei den "Überlebenden" das Herzinfarkt-Risiko in den Folgejahren!
 
 
19. Juli 2010: "Werte-Navigator" jetzt erhältlich
Der Werte-Navigator ist ein Kartenspiel, das dem Einzelnen die Möglichkeit eröffnet, sich Klarheit über persönliche und professionelle Werte oder über die Werte seiner bzw. ihrer Organisation zu erarbeiten. Das Set aus 47 Werte-Karten wird gemeinsam mit einem Arbeitsbuch ausgeliefert und eignet sich für Einzel- und Kleingruppenarbeit.
Das Instrument kann z.B. in Leitbild- oder Wertemanagement-Projekten eingesetzt werden.
 
 
19. Juli 2010: Abfluss sensibler Unternehmensinformationen eine Frage für Change Manager?
In seinem Blog hat der Psychologe Randy Borum von der University of Florida in Tampa sich kürzlich intensiver mit Faktoren auseinandergesetzt, die den Abfluss kritischer und sensibler Informationen in Organisationen behindern oder fördern. "Science of Global Security and Armed Conflict" ist gerade für Ansprechpartner aus international tätigen Organisationen interessant, die auch in Krisengebieten arbeiten und das Unternehmen ebenso wie entsandte Kräfte auf Risikolagen vorbereiten müssen. Die Ausführungen machen u.a. deutlich, dass eine engere Kooperation von HR und Unternehmenssicherheit in vielen Unternehmen sinnvoll sein könnte, um Kommunikations- und Unternehmenskultur-Risiken wirksam anzugehen - mithin also ein neues und bisher kaum bearbeitetes Feld für Change Manager.
 
 
18. Juli 2010: Was können Change Manager von Nachrichtendiensten lernen?
Vor fast zehn Jahren ist in der Schriftenreihe des Fachbereichs Öffentliche Sicherheit der Brühler FH des Bundes ein kleiner Sammelband über "Nachrichtendienste als lernende Organisationen" erschienen. Eigentlich ist der Gedanke des wechselseitigen Lernens folgerichtig, bedenkt man, dass Nachrichten-dienste es permanent mit der Auswertung unvollständiger und mehrdeutiger Informationen zu tun haben, die in belastbare und an der Realität prüfbare Storylines und Handlungsempfehlungen für die Politik überführt werden.Bei den Themen "Erwartungs- und Wahrnehmungsmanagement" sowie einer differenzierten Lagebild-Erstellung sind die Schnittstellen zwischen nachrichtendienstlicher Analyse und der Kommunikations-Planung in hoch komplexen Change Management-Prozessen besonders deutlich. Das hat natürlich nichts mit einem "Schlapphut-Image" zu tun, aber sehr viel mit strukturiertem Handeln unter Unsicherheit und dessen Ausgestaltung! Neben dem anregenden Bändchen über Nachrichtendienst-Psychologie, das seit kurzem als Kompendium einer mehrbändigen Serie vorliegt, sei deshalb vor allem das aktuelle Methoden-Handbuch nachrichtendienstlicher Analyse des CIA-Veteranen Richards J. Heuer ausdrücklich auch dem Change Management-Strategen ohne jegliche geheimdienstliche Neigung zur Lektüre empfohlen. Es geht u.a. um Visualisierungs-Methoden, Stakeholder-Management oder die Analyse sozialer Netzwerke und strukturierte Verfahren zur Entscheidungsfindung.
 
 
16. Juli 2010: DGFP und Change Management
Voraussichtlich im November 2010 werden die Ergebnisse des Arbeitskreises "Change Management" der "Deutschen Gesellschaft für Personalführung" (DGFP, Düsseldorf) in Buchform veröffentlicht werden.
Dr. Pantaleon Fassbender (Kambs Consulting) wirkt an deren Erstellung beim Thema "Change Kommunikation" mit.
Bereits in den Jahren 2006 und 2008 war er mit jeweils eigenen Kapiteln an den beiden DGFP-Publikationen "Flexibilitätsorientiertes Personalmanagement" und "Outsourcing und Steuerung externer Partner. Personalmanagement im Wandel" beteiligt.